Von einem der auszog, das E-Bike (Pedelec) für sich zu entdecken,  und meint, hier davon erzählen zu müssen.

Aus Fehlern wird man klug – Regenschutz Teil 2

Über meinen Standard-Regenschutz habe ich ja schon berichtet (siehe hier). Im letzten Jahr habe ich aber mehrfach erlebt, dass

  • ich morgens bei Sonnenschein mit dem Rad ins Büro gefahren bin,
  • für den ganzen Tag kein Regen angekündigt war,
  • es abends dann doch geregnet hat, und
  • ich nass geworden bin.

Das fand ich gar nicht schön und angenehm.

Nun möchte ich aber nicht ständig Regenklammotten mitschleppen.

Respekt

In jüngster Zeit bekomme ich über soziale Medien zum Teil unsägliche Hasstiraden von Radfahrerinnen und Radfahrern auf andere Verkehrsteilnehmende mit. Mich erstaunt dabei immer wieder, wie wenig Selbstreflexion in den Köpfen existiert.

Hier ein paar Schauerlichkeiten, die mir immer wieder auffallen:

  1. Nachts und in der Dämmerung ohne Licht und Reflektoren unterwegs zu sein, ist nicht nur töricht, sondern lebensmüde. Am besten dann auch keine Leuchtweste, sondern schwarze Kleidung tragen.

    Leuchttypen
    Was für eine Leuchte bist Du denn, die bei 5, 10 oder 15 Meter?

2 Jahre StromRadler

Zwei Jahre bin ich nun StromRadler. Zeit, über das vergangene, zweite Jahr kurz Bilanz zu ziehen.

Zunächst die obligatorischen Zahlen. 1800 km bin ich in dem einen Jahr gefahren, das waren 400 km weniger als im Vorjahr. Allerdings hat es von Mitte September bis Mitte März eine krankheitsbedingte Fahrpause gegeben. Und dafür kann sich die Bilanz dann doch sehen lassen. Gut 800 km gehen auf Arbeitswege zurück. 29 mal bin ich mit dem Rad zur Arbeit, 78 mal bin ich insgesamt mit dem Rad raus. 4000 km sind damit in den zwei Jahren zusammen gekommen.