Von einem der auszog, das E-Bike (Pedelec) für sich zu entdecken,  und meint, hier davon erzählen zu müssen.

Das neue Rad – the second and not only one

HINWEIS: Das hier ist keine Anzeige oder Werbung für irgendwelche Produkte. Das ist meine eigene Stückliste zu meinem individualisierten Fahrrad.

Hier hatte ich ja bereits mein ersten Jobrad-Pedelec vorgestellt, das ich nach drei Jahren Leasing übernommen habe und demnächst zum Straßenrad umbauen möchte. Inzwischen habe ich nämlich nach entsprechenden Tests und Abwägen als zweites Jobrad mit der klaren Tendenz zum Funbike das folgende Fully:

Ein 2020er HAIBIKE SDURO FullSeven 3.0 LT.

Voll Öko

von E-Mobilität, Nutzlastverhältnissen, einer Strompreiserhöhung und Naturstrom

Während Automobilkonzerne, Politiker und Medien noch über E-Autos und das bessere Mobilitätskonzept diskutieren, vollzieht sich im Markt fast unbemerkt ein anderer Wandel. Statt bis 2020 1 Millionen E-Autos auf die Straße zu bringen, fahren mittlerweile etwa 3 Millionen E-Bikes auf bundesdeutschen Straßen. Ich bin mir sicher, es werden weitere dazukommen (meine Quelle war eine gedruckte Statistik des ADAC – garantiert keine Fahrradlobbyorganisation).

Probefahrt

Ich hatte ja schon berichtet, dass ein neues Dienstfahrrad in knapp 4 Monaten ansteht. Und von der engeren Auswahl hatte ich dabei auch erzählt (—>).

Inzwischen ist das SDURO FullSeven 3.0 LT bei einigen wenigen Händlern verfügbar. Also habe ich eine Gelegenheit genutzt und bin es zur Probe ein paar Runden gefahren. Ich wollte herausfinden, ob die Geometrie zu mir passt oder sich passend machen lässt. Ich konnte es in meiner Größe fahren und sogar mit dem AllMtn 2.0 vom Vorjahr vergleichen.

Respekt

In jüngster Zeit bekomme ich über soziale Medien zum Teil unsägliche Hasstiraden von Radfahrerinnen und Radfahrern auf andere Verkehrsteilnehmende mit. Mich erstaunt dabei immer wieder, wie wenig Selbstreflexion in den Köpfen existiert.

Hier ein paar Schauerlichkeiten, die mir immer wieder auffallen:

  1. Nachts und in der Dämmerung ohne Licht und Reflektoren unterwegs zu sein, ist nicht nur töricht, sondern lebensmüde. Am besten dann auch keine Leuchtweste, sondern schwarze Kleidung tragen.

    Leuchttypen
    Was für eine Leuchte bist Du denn, die bei 5, 10 oder 15 Meter?

2 Jahre StromRadler

Zwei Jahre bin ich nun StromRadler. Zeit, über das vergangene, zweite Jahr kurz Bilanz zu ziehen.

Zunächst die obligatorischen Zahlen. 1800 km bin ich in dem einen Jahr gefahren, das waren 400 km weniger als im Vorjahr. Allerdings hat es von Mitte September bis Mitte März eine krankheitsbedingte Fahrpause gegeben. Und dafür kann sich die Bilanz dann doch sehen lassen. Gut 800 km gehen auf Arbeitswege zurück. 29 mal bin ich mit dem Rad zur Arbeit, 78 mal bin ich insgesamt mit dem Rad raus. 4000 km sind damit in den zwei Jahren zusammen gekommen.

Navigation und Tourenplanung

Eine Schwierigkeiten auf den bisherigen Touren war die Navigation – also das Finden des richtigen Wegs. Gerade abseits von beschilderten Radwegen, z. B. im Wald, ist das schwierig. Die Suche in gedrucktem Material erforderte immer wieder Anhalten, Schauen, Entscheiden, Weiterfahren – der Flow geht dabei flöten.

Also muss irgendwas Elektronisches her.

Das Rad – The One And Only

HINWEIS: Das hier ist keine Anzeige oder Werbung für irgendwelche Produkte. Das ist meine eigene Stückliste zu meinem individualisierten Fahrrad.

Das Rad wurde ein 2017er HAIBIKE SDURO HardNine 5.5.

Nackt aus dem Laden ist so ein Fahrrad, wie ich finde, nahezu unbrauchbar. Das darf ja nicht mal auf die Straße – immerhin waren an den Pedalen schon Reflektoren. Also wurde zunächst StvZO-gepimpt