Von einem der auszog, das E-Bike (Pedelec) für sich zu entdecken,  und meint, hier davon erzählen zu müssen.

Das neue Rad – the second and not only one

HINWEIS: Das hier ist keine Anzeige oder Werbung für irgendwelche Produkte. Das ist meine eigene Stückliste zu meinem individualisierten Fahrrad.

Hier hatte ich ja bereits mein ersten Jobrad-Pedelec vorgestellt, das ich nach drei Jahren Leasing übernommen habe und demnächst zum Straßenrad umbauen möchte. Inzwischen habe ich nämlich nach entsprechenden Tests und Abwägen als zweites Jobrad mit der klaren Tendenz zum Funbike das folgende Fully:

Ein 2020er HAIBIKE SDURO FullSeven 3.0 LT.

Probefahrt

Ich hatte ja schon berichtet, dass ein neues Dienstfahrrad in knapp 4 Monaten ansteht. Und von der engeren Auswahl hatte ich dabei auch erzählt (—>).

Inzwischen ist das SDURO FullSeven 3.0 LT bei einigen wenigen Händlern verfügbar. Also habe ich eine Gelegenheit genutzt und bin es zur Probe ein paar Runden gefahren. Ich wollte herausfinden, ob die Geometrie zu mir passt oder sich passend machen lässt. Ich konnte es in meiner Größe fahren und sogar mit dem AllMtn 2.0 vom Vorjahr vergleichen.

Navigation und Tourenplanung

Eine Schwierigkeiten auf den bisherigen Touren war die Navigation – also das Finden des richtigen Wegs. Gerade abseits von beschilderten Radwegen, z. B. im Wald, ist das schwierig. Die Suche in gedrucktem Material erforderte immer wieder Anhalten, Schauen, Entscheiden, Weiterfahren – der Flow geht dabei flöten.

Also muss irgendwas Elektronisches her.