Von einem der auszog, das E-Bike (Pedelec) für sich zu entdecken,  und meint, hier davon erzählen zu müssen.

Das neue Rad – the second and not only one

HINWEIS: Das hier ist keine Anzeige oder Werbung für irgendwelche Produkte. Das ist meine eigene Stückliste zu meinem individualisierten Fahrrad.

Hier hatte ich ja bereits mein ersten Jobrad-Pedelec vorgestellt, das ich nach drei Jahren Leasing übernommen habe und demnächst zum Straßenrad umbauen möchte. Inzwischen habe ich nämlich nach entsprechenden Tests und Abwägen als zweites Jobrad mit der klaren Tendenz zum Funbike das folgende Fully:

Ein 2020er HAIBIKE SDURO FullSeven 3.0 LT.

Der Ederradweg – einmal von oben nach unten

Zum Ende der Sommerferien 2017 bin ich mit meinem Sohn auf »Männer-Radfahr-Camping-Tour« gegangen. In vier Etappen sind wir die Eder von der Quelle im Rothaargebirge bis zur Mündung in die Fulda kurz vor Kassel gefahren. Insgesamt 188 km bei drei Übernachtungen auf sehr unterschiedlichen Campingplätzen standen am Ende im Tourbuch. Wir hatten wunderbares Wetter, haben gut durchgehalten und Spaß dabei. Fazit aus Pedelec-Sicht: Die gesamte Strecke (tendeziell bergab) wurden an den Steigungen und mit dem Campinggepäck (Zelt, Isomatten, Kochausrüstung und persönliche Sachen) nur 54% Akkukapazität gebraucht. Das Ladegerät hätte zuhause bleiben können.

Navigation und Tourenplanung

Eine Schwierigkeiten auf den bisherigen Touren war die Navigation – also das Finden des richtigen Wegs. Gerade abseits von beschilderten Radwegen, z. B. im Wald, ist das schwierig. Die Suche in gedrucktem Material erforderte immer wieder Anhalten, Schauen, Entscheiden, Weiterfahren – der Flow geht dabei flöten.

Also muss irgendwas Elektronisches her.